Im zunächst überfüllten Metronom ging es für das Team des Fischkutters nach Göttingen zum Gänselliesel-Cup. An Bord: Amelie, Robert, Max, Marcus, Alex O., Alex B. und Jonathan.  Für die letzten beiden war es das erste Ultimate-Turnier überhaupt.

 

Teamfoto Fischkutter Göttingen 2015

 

Schon auf der Hinfahrt wurden diverse Kartenspiele angespielt. Letztlich konnte sich der „Große Dalmuti“, ein Ableger des bekannten Spiels „Arschloch“, bei allen Beteiligten durchsetzen und wurde in den meisten freien Zeiten emotional aufgeladen gezockt!

Aber nun zum Frisbee: nach einer mehr oder weniger schlafreichen Nacht mussten wir im Laufe des Samstagvormittag 5 Spiele absolvieren. Dabei wurde im Continious-Modus bei loose-mixed (mind. 1 Frau auf dem Feld) gespielt, was für die Ausdauer eine hohe Belastung darstellte, vor allem weil Amelie als einzige Frau durchspielen müsste. Daher besorgten wir uns Pickup-Spielerinnen aus anderen Teams, was auch während des gesamten Turniers super geklappt hat. Damit waren wir meist 9 Leute auf dem Kutter.

 

Der Einstieg war gegen die teilweise sehr gut eingespielten gegnerischen Teams etwas holprig, aber nach und nach fanden wir in unser Spiel. Gegen die starken Göttinger konnten wir somit ein unendschieden 11:11 erkämpfen, worauf wir sehr stolz sein konnten. Beim letzten Spiel gegen Braunschweig konnten wir weiterhin einen deutlichen Sieg einfahren. Ab 15 Uhr war dann spielerisch erstmal Schluss für uns, Zeit für andere Beschäftigungen, wie z.B.  eine Runde „Der große Dalmuti“. Am Abend dann natürlich die obligatorische Party mit Beerrace und Co.  Am Sonntag ging es dann um Platzierungsspiele – für uns um die Plätze 9-12. Gegen das Team „Pizza Volante“ gelang uns ein solider Sieg. Anschließend ging es ein zweites Mal gegen das Team aus Braunschweig, welche sich diesmal mit ihrem Zonen-Spiel besonders ins Zeug legten. Für beide Teams ging es um eine einstellige Platzierung und dementsprechend war jeder Punkt hart umkämpft. Gegen die sehr gute Aufstellung mussten wir uns geduldig halten und viel Swing spielen. So dauerte eine Offensive zum Teil mehrere Minuten, bis sich eine Lücke auftat. Auf diese Weise konnten wir den einen oder anderen Punkt landen. Anderersseits nutzten die Gegner ihre Stärken in der Offence und konnten zum Ende hin wieder ausgleichen. Ein unglücklicher Scheibenverlust unsererseits in letzter Minute führte letztlich dazu, dass die Braunschweiger den entscheidenden Punkt machen konnten, welcher das Spiel direkt beendete. Trotz des knapp entgangenen Sieges war dem Gegner der Erfolg zu gönnen.

Die Stimmung im Team als auch zwischen den Teams war während des gesamten Turniers ausgesprochen gut und wir hatten eine Menge Spaß. Speisen und Getränke standen zu jeder Zeit zur Verfügung und auch alles drumherum war super organisiert. Vielen Dank für die hervorragende Organisation aus Göttingen!

 

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